Wie kommt das Licht in die Lampe


Viele haben Lampen mit witzigen Motiven zuhause, so oft auch eine Blumen Lampe. Diese strahlt und ist dabei auch noch ein Designhingucker. Bis diese Lampenarten ihr Licht bekamen, verging aber eine lange Zeit. Somit ist die Geschichte des elektrischen Lichtes wichtiges Rad auf dem Weg zur Wunsch Blumenlampe zuhause. Die Geschichte des Lichts von einer Feuerstelle bis hin zur Blumen Lampe, die wir heute, wie auch andere verrückte Designs im Möbelmarkt finden ist lang. Sie riecht über Öllampen, Tisch- und Deckenlampen bis hin zu fancy LED-Beleuchtung.  Ganz am Anfang stand derjenige der die Glühbirne erfunden hat.

Geschichte der Glühbirne

Thomas Edison gilt oft als Erfinder der Glühbirne, aber er war weder der Erste noch der Einzige, der versuchte, eine Glühbirne zu erfinden. Tatsächlich behaupten einige Historiker, dass es vor Edisons Version über 20 Erfinder von Glühlampen gab. Edison wird die Erfindung jedoch oft zugeschrieben, weil seine Version die früheren Versionen aufgrund einer Kombination von drei Faktoren überflügeln konnte: ein effektives Glühmaterial, ein höheres Vakuum als andere erreichen konnten und ein hoher Widerstand, der die Stromverteilung ausmachte eine zentralisierte Quelle, die wirtschaftlich tragfähig ist.

Frühe Glühbirnen

1802 erfand Humphry Davy das erste elektrische Licht. Er experimentierte mit Elektrizität und erfand eine elektrische Batterie. Als er Drähte mit seiner Batterie und einem Stück Kohlenstoff verband, leuchtete der Kohlenstoff und erzeugte Licht. Seine Erfindung war als Lichtbogenlampe bekannt. Und obwohl es Licht produzierte, produzierte es es nicht lange und war viel zu hell für den praktischen Gebrauch.

In den nächsten sieben Jahrzehnten schufen auch andere Erfinder Glühbirnen, aber es entstanden keine Designs für die kommerzielle Anwendung. Insbesondere schloss der britische Wissenschaftler Warren einen gewendelten Platinfaden in eine Vakuumröhre ein und leitete elektrischen Strom hindurch. Das Design basierte auf dem Konzept, dass der hohe Schmelzpunkt von Platin den Betrieb bei hohen Temperaturen ermöglichen würde und dass die evakuierte Kammer weniger Gasmoleküle enthalten würde, die mit dem Platin reagieren könnten, wodurch seine Langlebigkeit verbessert würde. Obwohl es sich um ein effizientes Design handelte, machten die Kosten des Platins es für die kommerzielle Produktion unpraktisch.

Thomas Edison und die „erste“ Glühbirne

1878 begann Thomas Edison ernsthafte Forschungen zur Entwicklung einer praktischen Glühlampe und am 14. Oktober 1878 reichte Edison seine erste Patentanmeldung ein. Er testete jedoch weiterhin verschiedene Arten von Materialien für Metallfäden, um sein ursprüngliches Design zu verbessern, und reichte am 4. November 1879 ein weiteres Patent für eine elektrische Lampe ein, die „einen Kohlenstofffaden oder -streifen, der aufgewickelt und mit Platin verbunden ist, verwendet Fahrdrähte.”

Obwohl das Patent mehrere Möglichkeiten zur Herstellung des Kohlenstofffadens beschrieb, darunter die Verwendung von “Baumwoll- und Leinenfäden, Holzspänen, auf verschiedene Weise gewickeltem Papier”, entdeckten Edison und sein Team erst einige Monate nach Erteilung des Patents, dass ein karbonisierter Bambus Filament könnte über 1200 Stunden dauern.

Diese Entdeckung markierte den Beginn der kommerziell hergestellten Glühbirnen und 1880 begann Thomas Edisons Unternehmen mit der Vermarktung seines neuen Produkts.

Diese Glühbirne ist heute Leuchtmittel diverser Lampen in Blumendeko und anderen Designs, die überall auf der Welt die Eigenheime und Wohnungen bevölkern.